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DIAGNOSTIK:
genau hinschauen!

Diagnostische Instrumente im Überblick

Diagnostische methoden, die in meiner praxis zum einsatz kommen

Stuhldiagnostik
Die einfachste Möglichkeit, sich ein Bild von dem Zustand der Darmflora und des Darmes zu verschaffen, ist die Untersuchung des Stuhles. Spiegelt dieser doch die mikrobiellen Verhältnisse (Darmflora / Vorhandensein und Verteilung von Darmbakterien) im Dickdarm wieder. Allerdings reicht die Erfassung der Bakterienflora im Stuhl für eine Diagnose und gezielte Therapie häufig nicht aus. Schließlich werden die Mikroorganismen durch zahlreiche Standortfaktoren des Darmes, durch die Verdauungsleistung und natürlich insbesondere durch die Ernährung beeinflusst. Alles Faktoren, die für die Einordnung des mikrobiologischen Befundes berücksichtigt werden müssen. Eine Verdauungsinsuffizienz führt beispielsweise zu einem veränderten Nahrungsangebot für die Mikroflora (spezielle Darmbakterien). Gelangen doch vermehrt unverdaute Nahrungsbestandteile in den Dickdarm. Damit werden Keime, die diese Substanzen verwerten können bevorzugt. Die Zusammensetzung der Dickdarmflora verändert sich entsprechend. Ein solches Problem ist jedoch nicht allein auf mikrobiellem Wege zu lösen. Erst spezifische verdauungsanregende bzw. diätetische Maßnahmen lassen hier eine Normalisierung des mikrobiellen Nahrungsangebotes und damit letztlich eine dauerhafte Regeneration der Darmflora erwarten. Daher sind ggf. über die mikrobiologische Untersuchung hinaus gehende Untersuchungen notwendig, die Aufschluss über die Darmflora beeinflussende Standortfaktoren geben. Dem Therapeuten steht dazu eine ganze Palette an Verdauungs-, Entzündungs- und Immunparametern zur Verfügung.
Dunkelfeld-Mikroskopie
Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird eiin Präparat seitlich stark belichtet, so dass die gewöhnlichen Lichtstrahlen nicht in das Objektiv des Mikroskops eindringen können. Das Gesichtsfeld erscheint dunkel und nur die vom Objekt gebeugten Lichtstrahlen erzeugen ein Bild. Das Präparat erscheint „hell auf dunklem Grund“. Vergleichbar ist diese Darstellung mit der eines Diaprojektors: Im Lichtstrahl der Diapräsentation sind viele Staubpartikel zu erkennen, die unter normalen Lichtverhältnissen nicht zu sehen wären. Besondere Bedeutung hat die Beobachtung des vitalen, also lebenden Blutes, da sehr kleine Strukturen sichtbar werden, die bei Anwendung des konventionellen „Hellfeld“-Mikroskops nicht zu erkennen sind. Ziel der Diagnose ist es, die Anzahl und den Wachstumsgrad der Mikroorganismen im Blut festzustellen, aber darüber hinaus auch den Zustand einzelner Organe, Organsysteme und Körperregionen zu erkennen. Dadurch ergibt sich sehr häufig ein Erkennen von Krankheiten, lange bevor diese ausbrechen und zu Beschwerden führen. Auch der Verlauf einer angewandten Therapie ist somit gut zu beurteilen. Die Untersuchung mittels Dunkelfeldmikroskop erfolgt durch einen Tropfen Blut, der aus dem Kapillargebiet entnommen wird, d. h. aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen. Auf einem Objektträger wird in verschiedenen Vergrößerungen nun die Zusammensetzung genauer bestimmt. Sowohl die Mikroorganismen als auch spezifische Erscheinungsformen körperlicher Symptome können in bis zu 1.200-facher Vergrößerung dargestellt werden.
Hormonuntersuchung aus dem Speichel
Hormone haben großen Einfluss auf alle wichtigen Körperfunktionen wie z. B. Stoffwechsel, Energiehaushalt, Immunabwehr, Wachstum, Fortpflanzung, Verhalten und Psyche. Störungen des sensiblen Hormonsystems können vielfältige Krankheitssymptome zur Folge haben. In den Speichel können nur ungebundene, also biologisch aktive Hormone übertreten. Bei einer Hormonbestimmung aus dem Blut werden meist zusätzlich an Bindeproteine gebundene Hormone mitgemessen. Dank einer eigenständigen Probengewinnung durch den/die Patienten/in ist es möglich, Hormon-Tagesprofile zu erstellen. Außerdem können durch Vereinigen mehrerer Speichelproben tageszeitliche Hormonschwankungen ausgeglichen werden.
Laboruntersuchungen aus dem Blut
Bei der naturheilkundlichen Labordiagnostik handelt es sich um eine erweiterte klassische Labordiagnostik, bei der das Blut auf seine Zusammensetzung hin untersucht wird (z.B. Mikronährstoffe, Vitamine, Mineralien, Stoffwechselparameter, Immunparameter u.v.m.) Das Spektrum des Analyseaufwandes erstreckt sich von sehr einfachen, bis außerordentlich komplexen und mit großem apparativen Aufwand durchzuführende Untersuchungen. Ziel der Diagnostik ist es weitergehende Informationen, als üblicherweise in der Standarddiagnostik erfassbar, über das Krankheitsgeschehen des Patienten zu erhalten und daraus sehr individuelle Therapiestrategien abzuleiten.
Applied Kinesiology (AK)
Applied Kinesiology (AK) ist eine ganzheitliche Untersuchungs- und Therapiemethode, die auf der manuellen Testung von Muskeln basiert. Die AK ermöglicht strategisch die Suche nach Auslösern für immer wiederkehrende Beschwerden. Häufig liegt die Ursache fernab vom Symptom und es bestehen komplexe Wechselbeziehungen zwischen den Bereichen Struktur (Muskeln und Gelenke), Biochemie (z.B. Stoffwechselprobleme, Allergien oder Umweltgifte) und Psyche (z.B. emotionale Ursachen wie Stress oder seelische Traumata). Die Grundlage der Methode bilden spezifische Muskeltests, die die Funktion der Muskeln und der neuromuskulären Feedbackschleife untersucht, über die die Muskeln durch das Nervensystem gesteuert werden. Das Nervensystem wird durch Einflüsse (Reize) der Innenwelt und der Außenwelt des Organismus beeinflusst. Funktionsänderungen durch diagnostische Reize stellen schließlich den Schlüssel der diagnostischen Prozesse der AK dar. Die AK ermöglicht die Verbindung zwischen verschiedenen medizinischen Fachgebieten, die oft nur einzeln betrachtet werden. Es können diagnostische Zusammenhänge hergestellt und eine individuell optimierte und nachhaltige Therapie eingeleitet werden. Die AK wird nur von Personen mit einem staatlich anerkannten therapeutischen Diplom gelehrt und unterscheidet sich so von Formen der Laien-"Kinesiologie".
Radiästhesie / Bioenergetik
Die Radiästhesie (auch Radioästhesie) ist die Lehre von so genannten Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit des Radiästheten mit den Instrumenten Rute und Pendel. Die Radiästhesie befasst sich mit dem Körper, aber auch feinstofflichen Phänomenen wie morphischen Feldern und Auren. Man unterscheidet die physikalische Radiästhesie von der mentalen. Bei der ersten Variante geht man davon aus, dass allen physikalischen Objekten, so auch dem Körper, Schwingungen zugrunde liegen. Diese können mithilfe einer Rute (z.B. Lecher-Rute) ausgetestet werden. Bei der mentalen Radiästhesie werden die Energiekörper, z. B. die Aura eines Menschen untersucht. Die Aura soll mittels Pendel oder Rute sichtbar gemacht werden. Die Radiästhesie befasst sich mit physikalischen Objekten (z.B. Minerale, Metalle, Pflanzen, Menschen), abbauende, sowie aufbauende Schwingungen), Elektromagnetischen Feldern, dem Erdmagnetfeld, Erdstrahlungen (diese Phänomene können inzwischen durch Biophotonen - Messgeräte sichtbar gemacht werden), Feinstofflichen Phänomenen auch in der Natur z.B. morphische Felder, Aura fühlen, Strahlensucher und Strahlenflüchter in der Pflanzenwelt sowie Gitterstrukturen der Erde (durch geopathischen Reizzonen verursachte, belastende Effekte).
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